Prozesse die sich wiederholen,
gehören nicht in Menschenhände.
Process AI bedeutet: ein Prozess läuft vollautomatisch durch, ohne dass ein Mitarbeiter eingreifen muss. KI übernimmt, prüft, entscheidet und übergibt ans nächste System. 5–6 Stunden Einsparung pro Woche sind je automatisiertem Prozess leicht möglich.
Prozesse die wir in Industriebetrieben automatisieren.
Erst verstehen. Dann optimieren. Dann automatisieren.
Wir werfen KI nicht blind auf bestehende Prozesse. Bevor wir automatisieren, analysieren und optimieren wir, denn ein schlecht definierter Prozess wird durch Automatisierung nicht besser, nur schneller falsch.
- 01Prozess im Detail dokumentieren und in Schritte aufteilen
- 02Prozess optimieren, Spezialfälle reduzieren, Ablauf vereinfachen
- 03KI-Integration prüfen, wo kann KI übernehmen, wie ändert sich der Prozess?
- 04Soll-Prozess dokumentieren und erst dann umsetzen
Wann Process AI funktioniert, und wann noch nicht.
Process AI braucht standardisierte Prozesse als Grundlage. Gibt es zu viele Spezialfälle oder Ausnahmen, ist der Prozess noch nicht automatisierungsreif. In diesem Fall starten wir mit Prozessoptimierung, und automatisieren danach. Das ist kein Umweg, sondern der einzige Weg der nachhaltig funktioniert.
Wichtig ist auch die Abgrenzung: Process AI ist kein einmaliges IT-Projekt, das nach Go-Live abgeschlossen ist. Prozesse ändern sich, Systeme werden getauscht, neue Ausnahmefälle tauchen auf. Ein automatisierter Prozess muss laufend beobachtet und nachjustiert werden, sonst verliert er seine Verlässlichkeit schleichend.
Warum sich Process AI meist schneller rechnet als gedacht.
Eine Stunde manueller Sachbearbeitung, die durch einen automatisierten Prozess wegfällt, summiert sich über das Jahr betrachtet zu einem spürbaren Betrag, insbesondere wenn mehrere Mitarbeiter regelmäßig betroffen sind. Der eigentliche Wert liegt aber oft nicht allein in der Zeitersparnis: Manuelle Übertragungsfehler zwischen Systemen verursachen Folgekosten, Nacharbeit, Reklamationen, verzögerte Aufträge, die selten sauber budgetiert werden, aber real sind. Ein vollautomatisch durchlaufender Prozess eliminiert diese Fehlerquelle strukturell, nicht nur punktuell.
Häufige Fragen zu Process AI.
Wiederkehrende, regelbasierte Prozesse mit klar definiertem Ablauf eignen sich am besten: Rechnungsverarbeitung, Auftragserfassung, Dokumentenprüfung, E-Mail-Verteilung. Je standardisierter der Prozess bereits ist, desto schneller lässt er sich automatisieren.
Ausnahmefälle werden an einen Mitarbeiter übergeben, statt falsch verarbeitet zu werden. Ziel ist nicht, jeden Sonderfall zu automatisieren, sondern den Regelfall vollständig aus der manuellen Bearbeitung herauszunehmen.
Eine gewisse Grundstruktur ist notwendig, aber nicht jedes Detail muss bereits digital abgebildet sein. In der Analysephase stellen wir fest, wo Ihr Prozess heute steht und ob zuerst Prozessoptimierung nötig ist, bevor automatisiert wird.
Klassische RPA folgt starren, vorprogrammierten Regeln und bricht bei Abweichungen ab. Process AI nutzt KI-Agents, die Inhalte verstehen, etwa den Kontext einer E-Mail oder die Struktur einer Rechnung, und dadurch auch mit Variation im Input zurechtkommen.
Je nach Komplexität und Systemanbindung meist mehrere Wochen von der Analyse bis zum produktiven Betrieb. Einfachere Prozesse mit wenigen Schnittstellen sind schneller umsetzbar als solche mit vielen beteiligten Systemen.
Ein automatisierter Prozess ist nicht in Stein gemeißelt. Ändern sich Systeme, Vorgaben oder Abläufe, wird der Prozess entsprechend angepasst. Deshalb begleiten wir nicht nur die Einführung, sondern auch die laufende Pflege danach.
Ja, gerade dort ist der Effekt oft spürbarer, weil einzelne Mitarbeiter mehrere Rollen gleichzeitig abdecken. Fällt repetitive Arbeit weg, wirkt sich das direkt auf die Kapazität für wertschöpfende Aufgaben aus, nicht nur auf eine Kostenkennzahl.
Typischerweise ERP, E-Mail-Postfach, Dokumentenablage oder branchenspezifische Fachsysteme, je nachdem welcher Prozess automatisiert wird. Wir prüfen vorab, welche Schnittstellen bestehen und wo zusätzliche Anbindungen nötig sind, bevor der Prozess produktiv geht.
Bestehende RPA-Bots müssen nicht abgelöst werden. Häufig ergänzen wir sie dort, wo starre Regeln an ihre Grenzen stoßen, etwa bei unstrukturierten Dokumenten oder E-Mail-Inhalten, die Kontextverständnis statt fester Regeln erfordern.
Welche Prozesse kosten Sie am meisten Zeit?
In der kostenlosen KI-Engpass-Analyse identifizieren wir gemeinsam, welche Prozesse den größten Automatisierungshebel haben.
KI-Engpass-Analyse vereinbaren