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KI-BEREICHE · STUFE 02

Prozesse die sich wiederholen,
gehören nicht in Menschenhände.

Process AI bedeutet: ein Prozess läuft vollautomatisch durch, ohne dass ein Mitarbeiter eingreifen muss. KI übernimmt, prüft, entscheidet und übergibt ans nächste System. 5–6 Stunden Einsparung pro Woche sind je automatisiertem Prozess leicht möglich.

5–6 Std.
Einsparung pro Woche je vollautomatisiertem Prozess
0
manuelle Eingriffe im laufenden Prozess
Monate
typische Umsetzungsdauer für erste Automatisierungen
WAS MÖGLICH IST

Prozesse die wir in Industriebetrieben automatisieren.

01
Eingangsrechnungen verarbeiten
Eingehende Rechnungen werden automatisch erfasst, geprüft und ins System übertragen.
02
Lieferbestätigungen & Bestellbestätigungen
Eingehende Bestätigungen werden ausgelesen, zugeordnet und abgehakt, ohne manuellen Aufwand.
03
E-Mails kategorisieren & verteilen
Eingehende E-Mails werden automatisch nach Thema kategorisiert und an die richtige Person weitergeleitet.
04
Aufträge ins ERP-System übertragen
Neue Aufträge landen direkt im ERP, ohne manuelle Eingabe, ohne Übertragungsfehler.
05
Aufträge vorkalkulieren
KI erstellt auf Basis von Auftragsdaten eine erste Vorkalkulation zur manuellen Prüfung.
06
Versandpapiere erstellen
Versanddokumente werden vollautomatisch auf Basis von Auftragsdaten generiert und bereitgestellt.
UNSER VORGEHEN

Erst verstehen. Dann optimieren. Dann automatisieren.

Wir werfen KI nicht blind auf bestehende Prozesse. Bevor wir automatisieren, analysieren und optimieren wir, denn ein schlecht definierter Prozess wird durch Automatisierung nicht besser, nur schneller falsch.

  1. 01Prozess im Detail dokumentieren und in Schritte aufteilen
  2. 02Prozess optimieren, Spezialfälle reduzieren, Ablauf vereinfachen
  3. 03KI-Integration prüfen, wo kann KI übernehmen, wie ändert sich der Prozess?
  4. 04Soll-Prozess dokumentieren und erst dann umsetzen
VORAUSSETZUNG

Wann Process AI funktioniert, und wann noch nicht.

Process AI braucht standardisierte Prozesse als Grundlage. Gibt es zu viele Spezialfälle oder Ausnahmen, ist der Prozess noch nicht automatisierungsreif. In diesem Fall starten wir mit Prozessoptimierung, und automatisieren danach. Das ist kein Umweg, sondern der einzige Weg der nachhaltig funktioniert.

Wichtig ist auch die Abgrenzung: Process AI ist kein einmaliges IT-Projekt, das nach Go-Live abgeschlossen ist. Prozesse ändern sich, Systeme werden getauscht, neue Ausnahmefälle tauchen auf. Ein automatisierter Prozess muss laufend beobachtet und nachjustiert werden, sonst verliert er seine Verlässlichkeit schleichend.

DER GESCHÄFTSFALL

Warum sich Process AI meist schneller rechnet als gedacht.

Eine Stunde manueller Sachbearbeitung, die durch einen automatisierten Prozess wegfällt, summiert sich über das Jahr betrachtet zu einem spürbaren Betrag, insbesondere wenn mehrere Mitarbeiter regelmäßig betroffen sind. Der eigentliche Wert liegt aber oft nicht allein in der Zeitersparnis: Manuelle Übertragungsfehler zwischen Systemen verursachen Folgekosten, Nacharbeit, Reklamationen, verzögerte Aufträge, die selten sauber budgetiert werden, aber real sind. Ein vollautomatisch durchlaufender Prozess eliminiert diese Fehlerquelle strukturell, nicht nur punktuell.

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zu Process AI.

Welche Prozesse eignen sich am besten für Process AI?

Wiederkehrende, regelbasierte Prozesse mit klar definiertem Ablauf eignen sich am besten: Rechnungsverarbeitung, Auftragserfassung, Dokumentenprüfung, E-Mail-Verteilung. Je standardisierter der Prozess bereits ist, desto schneller lässt er sich automatisieren.

Was passiert mit Ausnahmefällen, die die KI nicht lösen kann?

Ausnahmefälle werden an einen Mitarbeiter übergeben, statt falsch verarbeitet zu werden. Ziel ist nicht, jeden Sonderfall zu automatisieren, sondern den Regelfall vollständig aus der manuellen Bearbeitung herauszunehmen.

Muss unser Prozess vorher digitalisiert sein?

Eine gewisse Grundstruktur ist notwendig, aber nicht jedes Detail muss bereits digital abgebildet sein. In der Analysephase stellen wir fest, wo Ihr Prozess heute steht und ob zuerst Prozessoptimierung nötig ist, bevor automatisiert wird.

Wie unterscheidet sich Process AI von klassischer RPA?

Klassische RPA folgt starren, vorprogrammierten Regeln und bricht bei Abweichungen ab. Process AI nutzt KI-Agents, die Inhalte verstehen, etwa den Kontext einer E-Mail oder die Struktur einer Rechnung, und dadurch auch mit Variation im Input zurechtkommen.

Wie lange dauert die Umsetzung eines automatisierten Prozesses?

Je nach Komplexität und Systemanbindung meist mehrere Wochen von der Analyse bis zum produktiven Betrieb. Einfachere Prozesse mit wenigen Schnittstellen sind schneller umsetzbar als solche mit vielen beteiligten Systemen.

Was passiert, wenn sich ein automatisierter Prozess später ändert?

Ein automatisierter Prozess ist nicht in Stein gemeißelt. Ändern sich Systeme, Vorgaben oder Abläufe, wird der Prozess entsprechend angepasst. Deshalb begleiten wir nicht nur die Einführung, sondern auch die laufende Pflege danach.

Ist Process AI auch für kleinere Industriebetriebe sinnvoll?

Ja, gerade dort ist der Effekt oft spürbarer, weil einzelne Mitarbeiter mehrere Rollen gleichzeitig abdecken. Fällt repetitive Arbeit weg, wirkt sich das direkt auf die Kapazität für wertschöpfende Aufgaben aus, nicht nur auf eine Kostenkennzahl.

Welche Systeme müssen für Process AI angebunden werden?

Typischerweise ERP, E-Mail-Postfach, Dokumentenablage oder branchenspezifische Fachsysteme, je nachdem welcher Prozess automatisiert wird. Wir prüfen vorab, welche Schnittstellen bestehen und wo zusätzliche Anbindungen nötig sind, bevor der Prozess produktiv geht.

Was, wenn wir bereits ein RPA-Tool im Einsatz haben?

Bestehende RPA-Bots müssen nicht abgelöst werden. Häufig ergänzen wir sie dort, wo starre Regeln an ihre Grenzen stoßen, etwa bei unstrukturierten Dokumenten oder E-Mail-Inhalten, die Kontextverständnis statt fester Regeln erfordern.

NÄCHSTER SCHRITT

Welche Prozesse kosten Sie am meisten Zeit?

In der kostenlosen KI-Engpass-Analyse identifizieren wir gemeinsam, welche Prozesse den größten Automatisierungshebel haben.

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