Einblicke aus der Praxis.
Use Cases, Best Practices und Praxisberichte rund um KI im industriellen Mittelstand.

Ernst Dummer, GF von Stubai KSHB, erklärt, warum KI keine Revolution ist und ungeprüfte KI-Vorschläge das größte Risiko für Unternehmen sind.
KI-Risiken im Unternehmen entstehen oft nicht durch die Technologie selbst, sondern durch unreflektierte Zustimmung zu ihren Vorschlägen.
KI in der Produktion bringt nur dann Mehrwert, wenn sie ein echtes Problem löst. Ein Schmiedebetrieb zeigt, wie die Priorisierung gelingt.
KI im HLK-Betrieb scheitert selten an der Technik. Diese 7 Fehler kosten Betriebe Zeit und Geld beim KI-Einstieg. So vermeiden Sie sie von Anfang an.
40 Mails, Ausschreibungen und Leistungsverzeichnisse jeden Morgen: KI kann vorsortieren, zusammenfassen und LVs vorprüfen. So entlasten Sie den Posteingang im HLK-Betrieb.
Montageanleitungen, Normen und Erfahrungswissen stecken in PDFs und Köpfen. Mit KI wird dieses Betriebswissen durchsuchbar und unabhängig von Einzelpersonen.
Serviceprotokolle nerven jeden Monteur. Mit KI wird aus einer kurzen Sprachnotiz ein sauberer Bericht in zwei Minuten. So setzen Sie es im HLK-Außendienst um.
Keine KI-Strategie mit fertigem Endbild? So geht ein Zerspanungsbetrieb trotzdem Schritt für Schritt vor, praxisnah statt theoretisch.
Fachkräftemangel zwingt Zerspanungsbetriebe zum Handeln. Wie KOWE CNC mit Automatisierung und einem Auslandsstandort reagiert hat und was das für deinen Betrieb bedeutet.

Paul Kobinger übernahm mit 24 ungeplant die KOWE CNC GmbH. Wie er den Betrieb zum Systemlieferanten machte und KI Schritt für Schritt einführt.
Angebote dauern im HLK-Betrieb oft eine Stunde. Mit einem richtig aufgesetzten KI-Assistenten geht das in 15 Minuten. So funktioniert es in der Praxis.
KI im HLK-Betrieb: Wir trennen, was heute echten Nutzen bringt, von dem, was Hersteller gerne versprechen. Ein ehrlicher Überblick für Inhaber und Büroleiter.
Seisenbacher hat mit einem KI-Tool Geld verloren, bevor es richtig losging. Was daraus folgt: Wie Mittelständler den richtigen KI-Partner finden und warum das über Erfolg entscheidet.
Wie ein 90-Mann-Betrieb aus Ybbsitz 80 % seiner Eingangsrechnungen per KI verarbeitet, ein Vollzeit-Äquivalent einspart und dabei Lieferanten-Insights gewinnt.

Seisenbacher automatisiert 80 % seiner Eingangsrechnungen mit KI, plant Wissensmanagement und Gleichteile-KI. Christian Forstner über pragmatische KI-Einführung im Mittelstand.
Wie Aufzug Heißenberger Mitarbeiter mit 40 Jahren Betriebszugehörigkeit durch die digitale Transformation geführt hat. Praxisbericht aus dem Handwerk.
Wie Aufzug Heißenberger KI für Auftragsbearbeitung, Monteur-Wissensdatenbank und Automatisierung einsetzt. Praxisbeispiel aus dem Gewerbe mit 3.800 Anlagen.

Elisabeth Heißenberger, GF von Aufzug Heißenberger, zeigt, wie ein traditioneller Handwerksbetrieb KI für Auftragsbearbeitung und Monteur-Unterstützung einsetzt.
Warum scheitert KI-Einführung in produzierenden KMU an Mitarbeitern? Nicht Jobangst, sondern fehlendes Vertrauen ist das Hauptproblem. Was Betriebe konkret tun können.
Wie produzierende KMU KI im Vertrieb konkret einsetzen: Marktrecherche, Lead-Analyse und Gesprächsvorbereitung aus der Praxis eines österreichischen Metallbetriebs.

Was ein Geschäftsführer aus der Metallverarbeitung über KI-Einstieg, Mitarbeitervertrauen und den Unterschied zwischen Hype und echtem Nutzen zu sagen hat.

Wie V-MET KI nutzt, um statische Vorberechnungen in der Angebotsphase zu beschleunigen und Architekten schneller belastbare Orientierungswerte zu liefern als jeder Statiker.
Ein Metallbau-KMU aus Vorarlberg spart mit Microsoft Copilot täglich 2 Stunden. Wie V-MET Copilot konkret einsetzt und was andere KMU daraus lernen können.

Noah Witwer, Geschäftsführer bei V-MET, erklärt wie ein 25-Mann-Betrieb aus Vorarlberg mit Microsoft Copilot täglich 2 Stunden einspart und 80% der Architekten-E-Mails automatisiert.
